Callingcards

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Allgemeine Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präambel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Callingcards wurde eine Übersicht erstellt, welche die Anbieter zur Nutzung bevorzugt im Unterwegsbereich zum Thema hat. Nicht alle dieser Angebote basieren zwangsläufig auf SIP-VoIP, es werden wenn das Angebot interessant ist auch proprietäre Zugangsarten gelistet, die Aufnahme von Angeboten die über eine Handy-App laufen ist explizit erwünscht, da sich das Thema aber als sehr schwer dargestellt hat, sind hier Sie als Leser gefragt. Beachten Sie bitte auch (bei den Tabelleninhalten) die Spalte "Relevante neue Infos", von Ihnen dort hinterlassene neue Informationen werden schnellstmöglich geprüft und nach Möglichkeit im Text umgesetzt. Die Daten zu den verfügbaren (SIP-)VoIP-Anbietern sind im Wesentlichen auch unter https://www.prepaid-wiki.de/tarife/Flatrate#VoIP zusammengefasst. Das untenstehende Dokument, insbesondere die Tabellen, wird nicht mehr regelmäßig gepflegt, deshalb an dieser Stelle nochmals der Verweis auf diese einschlägige Anbieter-Übersicht.

Exploits[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Übermittlung der Rufnummer kann durch das "Setzen" einer alternativen Absenderrufnummer (sogenanntes CLIP-no-screening) verändert werden. Hierbei wurde in letzter Zeit eine starke Zunahme von Anrufen mit "rein gefake'ter Rufnummer" beobachtet, die Anrufe gingen hierbei über das Ausland und einen grenzüberschreitenden Telefonieanbieter in das deutsche Telefonnetz (Provider / deutscher Telecom-Vertragspartner in mehreren Fällen: Telefónica Germany) und gaukelten unter Unterbleiben des Mitsendens einer "echten" "Basis-Rufnummer" ein Fern- oder Ortsgespräch vor. Hierbei und bei telefonischer Belästigung bedienen sich die Gauner oft auch aus http://www.tellows.de, um eine (irgendwie) gültige Rufnummer vorzuschützen. Prepaid-wiki.de möchte Ihnen mitteilen, dass bei mindestens zwei VoIP-Anbietern auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt das Übermitteln einer solitär mitgesendeten "beliebigen" Rufnummer möglich ist, der Trick besteht dabei im Sich-selbst-Anrufen und Weiterleiten auf das eigene Rufziel; die Anbieter sind zur Zeit BellSIP und Easybell. Man soll also nicht glauben, dass es auch für Privatleute schwierig sei, die eigene Nummer komplett zu verschleiern oder gar zu ersetzen, auch wenn diese Praktik in fast allen Fällen schwer missbräuchlich sein dürfte (ausgenutzt meist für den sogenannten Support-Betrug, oft aus dem Ausland). Beide genannten Anbieter haben bei den befähigten Produkten eine Grundgebühr vorgeschaltet, sodass zumindest auf der finanziellen Ebene einem (sporadischen) Missbrauch ein Riegel vorgeschoben sein dürfte.

Persönliche Empfehlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es kann nicht ohne Einschränkungen empfohlen werden, einen Anschluss mit einer geolokalen oder Festnetzrufnummer zum Tätigen der Unterwegs-Telefonie zu verwenden. Zu bedenken ist die Gefahr, dass jemand den Anschluss missbraucht, um etwa Anrufe aus einer Lokation vorzutäuschen, wo dann (oder an der Person des Anschlussinhabers) Schaden entstehen soll. Wer es dennoch versuchen will, etwa um eine Festnetzrufnummer (o2-Postpaid-Vertrag) geheim zu halten, möge diesem Aspekt (siehe etwa der vierte Absatz unter :Link_wikipedia:) besondere Beachtung schenken. Die hier unter "Callingcards" aufgeführten Angebote sind nicht Notruf-fähig (112/110) oder diese Nummern sind abschaltbar, sodass zumindest der wahrscheinlichste Angriffsweg ausgeschlossen wird. Will man trotz der aufgezeigten Risiken einen notruffähigen Anschluss verwenden, empfehlen sich Gegenmaßnahmen wie z. B. das ständige Weiterleiten auf Nummern wie z. B. die 0800-1070202 bei Übermittlung der echten Anschlussrufnummer als network provided number (nicht bei jedem Angebot möglich oder sinnvoll). Die Abrechnung muss nicht immer im Prepaidverfahren erfolgen, prepaid-wiki.de listet im VoIP-Bereich auch Angebote, die postpaid abgerechnet werden oder nicht per Überweisung, sondern nur per Bankeinzug aufgeladen können.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen:
AB = Anrufbeantworter
CF = Anrufweiterleitung
CLIR = Unterdrückung der Rufnummer gegenüber dem Rufziel ("Calling Line Identification Restriction"). In der Regel wird bei CLIR die eigene Rufnummer im Netz mittransportiert. Dies bewirkt aber u. U. (s. MCID) die Aufhebung der gesetzlich vorgesehenen wunschweisen Anonymität. Bei einigen Anbietern lässt sich trotz Rufnummernzuweisung die Nummer auf Beliebig einstellen (Easybell Hauptangebot und Bellsip, über den Umweg einer Weiterleitung eines CNS-Anrufs, der auch zwei Rufnummern besitzen darf, hierbei wird die user provided number neben der Anbieter-CNS-Nummer übernommen) oder gänzlich unterdrücken (NeXXtmobile). Bei simply-connect.de (Privatkundenprodukt der R&M Simply GmbH) wird bei abgehenden CLIR-Anrufen eine unvollständige Rufnummer eines Anschlusses des Anbieters übermittelt.
Erweitertes CLIR = Eine besondere Technik in den Telefonverkehren, die es ermöglicht, die eigene Rufnummer zu verschleiern. Dabei wird anbieterseits davon ausgegangen, dass das Nicht-Übermitteln der eigenen Rufnummer an sich nicht strafbar ist, da der angerufene Teilnehmer mit MCID sowohl das Token (Ersatz für die Absender-Rufnummer) als auch bei entsprechender Freischaltung eine Rückverfolgung des Anrufs abrufen/anstoßen kann und bei berechtigtem Interesse die hierbei übermittlungsfähigen Kundendaten des Störers/Belästigers ohnehin erhält. Der Anbieter R&M Simply ermöglicht, zumindest in seinem Privatkundenprodukt, das Nutzen einer unvollständigen Rufnummer eines im eigenen Besitz befindlichen Anschlusses für erweitertes CLIR, bei NeXXtmobile/einfachvoip.de wird im Fall von CLIR ein variables, stellenweise aber konstantes Token als Absenderrufnummer "gesetzt". Schlussendlich können auch Kunden der TEFONIX UG (http://www.tele33.de) erweitertes CLIR in ihrem Account einstellen (Token, ähnlich wie bei NeXXtmobile, oder bei einem neu erstellten SIP-Account im Account acht mal die Acht hinter +49). Auch bei DCalling funktionierte im Test CLIR als "Erweitertes CLIR". Ob es Sinn macht, diese Art von Anrufen zu tätigen, mag dahingestellt bleiben, interessant ist das erweiterte CLIR aber allemal, etwa wenn zu befürchten ist, dass der angerufene Teilnehmer rechtsmissbräuchlich angebliche Belästigung (§238a StGB) geltend macht oder schlicht kein schutzbedürftiges Interesse am Erhalt der "echten" Absenderrufnummer geltend machen kann (indem er etwa eine wertvolle Insiderinformation für seine Veröffentlichungen als Journalist erhält, eine abweichende Meinung hinnehmen muss, die sich im Laufe eines Gesprächs ergibt, das fortgesetzt wird, ...).
CNIP = Eine ursprünglich aus den ISDN-Zeiten kommende Technologie (wird noch immer von den Notrufleitstellen verwendet), welche es, sofern vom Anbieter realisiert, ermöglicht, eine Zusatzinformation, typischerweise den Namen des Anrufers, zusammen mit der Rufnummer / den Rufnummern über das digitale Telefonnetz zu übermitteln.
CNS = CLIP-no-screening, eine Technologie zum Übermitteln einer beliebigen Rufnummer, diese ("user provided number" oder "personal provided identity" genannt) meistens zusammen mit der dann "network provided number" genannten "echten" Rufnummer des rufenden Anschlusses.
ISDN/MSISDN = Inzwischen veraltete Telefonietechnologie ("Integrated Services Digital Network"), deren Grundprinzipien rund um den Grundsatz der Rufnummernzuweisung (Rufnummer = "MSISDN", sowohl im Festnetz- als auch im Mobilfunkbereich) aber immer noch weiter bestehen.
MCID = Das Darstellen ("Malicious Call Identification", Bezeichnung aus den Zeiten von ISDN) einer unterdrückten (Anbieter www.solonumber.de: Bei an zumindest einem SIP-Account/Rufnummer im Bestand zugeschalteten Parallelruf per SIP; desweiteren Anbieter "DCalling": Feld personal provided identity auf "anonymous", nur network provided number auf "Darstellung" (in der Fritz!Box nur per versandter Anrufeübersicht sichtbar)) oder das Eruieren der genauen Herkunft einer manipulativ veränderten Nummer (letzteres durch eine Supportanfrage beim Anbieter, der hierzu fast immer MCID (meist kostenpflichtig) angeboten haben muss. Die Angaben zu diesem Thema erfolgen ohne Gewähr, da sich die technischen Gegebenheiten fortlaufend ändern und nicht in jeder Anschluss- und Netzzusammenschaltungskonfiguration eine Nutzung von MCID/"Darstellen" möglich ist. Auch kann hier nicht auf dem einzelnen Kunden gemachte Angebote bzw. getroffene Abmachungen Bezug genommen oder die allgemeine Rechtslage (TK-Überwachungsverordnung, strategische Fernmeldeaufklärung, TKG, allgemeine strafrechtliche Sachverhalte) erläutert werden. Es wird empfohlen, sich im Fall von telefonischer Belästigung und verwandten illegalen Aktivitäten am Telefonanschluss vorzugsweise an den eigenen Anbieter zu wenden, hilft dieser dem vorgetragenen Anliegen nicht ab, besteht vorrangig die Möglichkeit entweder der Anrufweiterleitung auf einen MCID-befähigten Anschluss (bei Weiterleitung mit der Rufnummer des Anrufers statt der Eigenen-Anschluss-Nummer) oder aber des Rufnummernwechsels. Eventuell ist auch ACR (vorläufig) eine Möglichkeit, die unerwünschten Vorgänge einzudämmen. Wobei die Verwendung eines bei Nichtannahme eines Anrufs greifenden Anrufbeantworters auch schon oft eine wirksame Lösung gewesen sein soll.
Terminierungsentgelt = (Siehe entsprechendes Kapitel bei prepaid-wiki.de).

Der "Faxempfang über G.711" ist immer möglich, wenn dieser Codec unterstützt wird bzw. zwischen Rufquelle und Rufsenke vereinbart werden kann. "Dediziert" bedeutet in diesem Kontext zunächst nur, dass die verwendete Rufnummer für den endgerätelosen Faxempfang einrichtbar ist, es sei denn es wird zusätzlich auf ein entsprechendes separat zu buchendes Angebot des jeweiligen Anbieters verlinkt.

Angebote ohne zwingend zugeordnete Rufnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden keine Angebote mit nicht zuordnungsbarer Festnetz- oder Mobilfunknummer mehr erwähnt (Callingcards, die ohne auswertbare Rufnummernübermittlung auskommen). Es muss immer eine reale Rufnumer zur Übermittlung zur Verfügung stehen; reine Angebote für die Übermittlung einer Token-unterdrückten oder aber nicht anrufbaren Rufnummer werden nicht berücksichtigt. Die Möglichkeit, bei bestimmten Angeboten eine Rufnummer zu unterdrücken (auch im Netz) bleibt davon unberührt.

Angebote per Handy-App[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unter anderem https://www.freevoipdeal.com (auch per PC-Software). Eine Telefonnummer kann :hier: zugeordnet werden. Das Angebot gehört zur DELLMONT B.V. (the Netherlands) Gruppe. Es ist zu beachten, dass das Wort "free" nicht wörtlich genommen werden darf, im Sinne von "free of charge" trifft dies bei so genannten Angeboten nur sehr selten zu (Schwelle zu unlauterem Wettbewerb im angelsächsischen Raum nicht überschritten, ähnlich wie bei Grundgebührangaben mit hinzugefügtem Stern bei Plakaten u. ä. welche grundgebührbasierte Telefon-/DSL-/Etc.-Tarife bewerden)
  • BNESIM App (Android o. iOS).
    Es gibt ein Angebot mit SIM-Karte und App und eines nur mit der App. Bei letzterem Betrieb entsteht für eine nicht real existierende (die App verwendet für Anrufe Dummynummern aus dem nicht vergebenen Bereich +8355) Rufnummer keine Gebühr, auch scheint hier die Bezahlung ausschließlich über eine Kreditkarte möglich zu sein. Das Angebot unter https://www.bnesim.com/bnesim-x-infinity-international-sim-card-unlimited-data/ unterscheidet sich von den anderen Angeboten von BNESIM durch den Erhalt von zwei Nummern statt einer Nummer sowie einer angeblichen unbeschränkten Nutzung auch in abgelegenen Lokationen (soweit dies die Großhandelspreise zulassen, eine "fair use"-Regelung ist Vertragsbestandteil, trotz relativ hohen Kosten beim Endverbraucher i. H. v. 149 € monatlich). Wenn man nur die App benutzt, kann man zwar das Passwort zur Pseudo-Telefonnummer +83_Kontonummer/login ändern, man erhält jedoch keinen Login und man wird bis zum Verfall des Accounts mit Werbe-E-Mails, von denen man sich wie vom Account der App selbst nicht einfach abmelden kann, überschüttet (subjektive Erfahrung, Ihre Erfahrung mit dem Anbieter kann anders sein).

Angebote per SIP-VoIP, jedoch nicht notwendigerweise per App[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klassische Callingcards, das heißt Callthrough oder Callback werden geboten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Anmeldung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Bezahlung über die benutzte Sonderrufnummer oder das Terminierungsentgelt einer anderen Rufnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In prepaid-wiki.de vorgestelltes Angebot>>>
  • Alternativ gibt es Callthrough-Dienste über kostenpflichtige
    Sonderrufnummern, welche den Vorteil haben, dass sie ohne Anmeldung
    genutzt werden können:
  • Es gibt auch Dienste, bei denen man statt der teuren Sondernummern eine
    spezielle, tarifabhängig kostenlose Festnetznummer (wird von manchen Anbietern berechnet, z. B. hier>>> Liste>>>) benutzen kann:
    • www.klugtelecom.de für Estland und Frankreich (22.10.2019) unter der 0211-5399098. Dort antwortet ein
      Sprachcomputer, der auffordert, die Zielrufnummer einzugeben. Bezahlt
      werden muss nur das Gespräch nach Düsseldorf. Für die meisten
      Destinationen gibt es bei "Klug Telecom" allerdings 0180-1/3/5-Nummern, sowie eine 0900-1-Nummer (40 ct/Min.).
    • http://www.010091.net/call-through.html unter der 02064-6274627. Nach Aufforderung die Zielnummer eingeben und die Eingabe mit der Rautetaste (#) abschließen.

(Fundstelle: http://www.marclanger.de/faq/)

Angebote mit geographischer Festnetz- oder Nationaler (032-)Rufnummer, diese ist aber nicht obligatorisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die derzeit zugewiesenen Rufnummern von DCalling, NeXXtmobile und Tele33 sind immer portierbar (z. B. achtstellig in/unter 030, 040, 069 und 089), wie sich das bei den leihweise bzw. gegen Gebühr erhältlichen Rufnummern von Teconisy in der Praxis darstellt, ist mangels eigener (prepaid-wiki.de-)Tests und Nachfragen derzeit unbekannt. (Stamm-)Rufnummern, die die Mindestlänge in den Ortsnetzkennzahlenbereichen in Deutschland überschreiten sind nicht portierbar, da der Anbieter vorher alle Unterrufnummern kündigen müsste und dazu ist er einmal nicht berechtigt und dann würde ein Freihalten des Rufnummernbereichs den Vorteil der erhöhten Rufnummernvergabemöglichkeiten auf Seiten des Anbieters zunichte machen.

Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 1 Nr. (mit tel. Ver.); 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: wie (2) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei) und frei setzbare Nummer) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters
DCalling prepaid Verizon ja nicht vorhanden nein nein ja(1) nein ja (Übermittlung von Rnr. 0221-17739600 als network provided number bei CLIR, im Basisprodukt, auch nach CNS-Rufnummernverifizierung oder Rufnummernzuweisung) Erstaufladung (mind. immer 20 €) zum (kostenlosen) Erhalt einer Rufnummer erforderlich. Weiterleitung auf 0800-Nummern zwar einrichtbar, wird dann jedoch nicht ausgeführt. DCalling
dus:net Nur prepaid oder prepaid und postpaid ja ja(?) ja dus:net
NeXXtmobile prepaid BT nein (bei Einst. tlw. übermittelte anonyme Rnrn. entsprechende Weitergabe) nicht vorhanden ja (solonumber.de-Ziel-Kontaktierung mit network provided number des Anrufers) nein 2 ja(1) ja 3 ja G.711 ja (Token bzw. Dummynr. statt Rufnummer) NeXXtmobile
Teconisy prepaid nicht vorhanden ja(1) unbekannt (beim Test eines unvollständigen Anschlusses ausschließlich mit CNS-Nummernübermittlung wird diese zu Grunde liegende Nr. unterdrückt übermittelt) Der Anbieter erhebt regelmäßige Gebühren i. H. v. einmalig 2,50€ und regelmäßig bereits 1,50€ pro Monat pro deutscher Rufnummer (ferner werden auf Wunsch weitere (Auslands-)Nummern zugewiesen), man muss aber keine Nummer bei ihm registrieren. Teconisy
Tele33 prepaid (PayPal, Sofortüberweisung®) oder prepaid mit automatischer Aufladung (Bankkonto) 01066 / PLANNET - nicht vorhanden - nein 2 ja(3) unbekannt ja (Funktion nicht getestet) nein nein unbekannt G.711 ja (wechselndes Token bei eingestelltem CLIR) Übermittlung einer verifizierten oder im Bestand befindlichen Nummer als network provided number, "Absendename" z. B. 49xxxxx definiert dann die user provided number (Stand: 24.04.2020) Tele33
Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 1 Nr. (mit tel. Ver.); 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: wie (2) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei) und frei setzbare Nummer) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters

1 Bei "nein": stattdessen eigene Nummer, außer bei NeXXtmobile (Fremdnummer/Token) und Placetel FREE (Dummynummer Vorwahl(unbekannt, oder 0221)-000000)
2 Nur die "echte"/network provided number. Ist eine solonumber.de-Funktion-Weiterleitung auf ein beliebiges Ziel (auch Dummynummern einstellbar) eingerichtet, werden an den SIP-Clients derzeit (letzte Stände: 06.05.2020 und 04.08.2020) auch unterdrückte Nummern dargestellt (MCID).
3 Für den Anrufer kostenpflichtige Daueransage, alternativ dazu auf die Ortsvorwahl genau oder (Handynummern) bis auf die letzten vier Ziffern dargestellte Anrufernummern


Sonstige Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angebote mit zugeordneter Rufnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ist der Erhalt einer Rufnummer nicht obligatorisch, wird der Anbieter ausschließlich im vorhergehenden Thema aufgeführt.

Angebote mit geographischer Festnetz- oder Nationaler (032-)Rufnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 1 Nr. (mit tel. Ver.); 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: wie (2) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei) und frei setzbare Nummer) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz kann sofort annehmen Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters
Personal-VoIP (equada GmbH) prepaid oder postpaid OPEN (OpenNumbers GmbH) Bei CF und Parallelruf gilt: von Anrufernr. dessen "user provided number" als erste, eigene Personal-VoIP-Haupt-Nr. als zweite Nummer an das CF-/Parallelrufziel ja, für jeden der max. vier SIP-Accounts separat ja nein ja(2) nein nein sip-v6.personal-voip.de (lt. Anbieterangaben in der Betaphase) T.38, G.711; dediziert nein Anbieter lässt zeitlich beschränkt (Stand: 18.03.2020) keine Neuanmeldungen zu. Desweiteren kein 100% kostenloses Angebot mehr geplant, siehe Quelle>>>. Personal-VoIP (equada GmbH)
ventengo prepaid Ventelo (QSC AG) ja nicht vorhanden nein nein 2 ja nein - nein nein nein G.711 nein 0800-Nummern sind nicht anwählbar, es funktioniert auch keine Anrufumleitung darauf. ventengo
Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 1 Nr. (mit tel. Ver.); 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: wie (2) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei) und frei setzbare Nummer) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz kann sofort annehmen Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters

1 Bei "nein": stattdessen eigene Nummer, außer bei NeXXtmobile (Fremdnummer/Token) und Placetel FREE (Dummynummer Vorwahl(unbekannt, oder 0221)-000000)
2 Nur die "echte"/network provided number.


Angebote mit Mobilfunkrufnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters
Satellite / Einstiegs-URL getsatelliteapp.com / interner Link>>> Prepaid (Appstore Google G Pay oder Apple (mit PLUS-Aufschalt-/Bezahlapp) Argon Networks UG 015678 (Telekom-Netzanzeige im SIP-Protokoll sagt "neon-networks.de") - nicht vorhanden nein - nein nein ja (abschaltbar, dann nur noch Meldung in satellite und kostenlose Rückmeldung beim Anrufer) nein nein proprietäres Protokoll, unbekannt - nein, normales mit *31#Nummer SMS-Empfang, und eSIM-Produkt (Sommer 2020) geplant. Satellite / getsatelliteapp.com
Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 blockierbar? Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B. in der Form sip:[email protected]) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters

Besonderheiten / Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gibt derzeit bei einigen Smartphones Probleme mit VoIP-Apps, da die Schnittstelle für deren Telefoniefunktion Audio uneinheitlich realisiert wird, so muss dann etwa bei Sipgates Satellite die Lautstärke radikal beschränkt werden, damit keine zu lauten Töne entstehen, oder bei der App CSIPsimple traten ebenfalls überraschend laute Töne am Ohr auf. Allerdings kann dieser Modus auch einen Vorteil bedeuten, da der Lautsprecher des Geräts bei einer Lautregelung des Tons automatisch weiter weg vom Ohr gehalten wird und so dem "Empfang" von Klingeltönen an ungeeigneter Stelle vorgebeugt wird.
  • Bei Verwendung einer Sipgate-Festnetznummer als Parallelrufquelle zu einem MCID-befähigten Anschluss erfolgt die Übermittlung der Rufnummer des parallel rufenden (oder auch weiterleitenden) Sipgate-Anschlusses, wenn ein anonymer Anrufer ohne gültige Rufnummer (sog. Token-Inhalt) anruft. Dies entsteht z. B. wenn man aus der Ausweichnummer einer o2-Vertragskarte heraus einen alert senden will (kostenpflichtig wie Weiterleitung auf Festnetz 0,29€/Min.!) und dann anonym beschickt wird, die eigentliche Absendernummer bleibt dabei vollständig unbekannt, da sie vom weiterleitenden Sipgate-Anschluss weder als network provided noch als user provided number mitgesendet wird, hingegen ist network provided number dann die Rufnummer des Sipgate-Basic-Anschlusses, auf den und über den weitergeleitet wird. Sipgate bietet laut Support-Chatbot "S2-CB" selbst MCID an: "Sollten Sie per Telefon belästigende Anrufe erhalten besteht die Möglichkeit einer "Fangschaltung". Bitte kontaktieren Sie uns hierzu per E-Mail unter [email protected]" (gefunden unter Chatbot im Bereich https://basicsupport.sipgate.de/hc/de).
  • Der Anbieter R&M Simply lässt in seinem Privatkundenprodukt (auf) http://www.simply-connect.de die Anzeige der letzten zwanzig Anrufe inklusive auch einer unterdrückten Rufnummer zu (gesehen zuletzt am 03.05.2020 bei einem CLIR-Anruf von Satellite aus (*31#Nummer)) und ist damit der zweite Anbieter nach (oben beschrieben) einfachvoip.de, welcher solche Anrufe aufschlüsseln kann (zusätzlich Anzeige nur der network provided number / "überlagerten Rufnummer" bei CLIP-no-screening-Anrufen (zwei Nummern)).
  • Der Anbieter DCalling bietet wie NeXXtmobile die Darstellung als unterdrückt (CLIR) ge'flag'ter Rufnummern am eigenen Anschluss (im SIP-Protokoll, bei Fritz!Boxen nur sichtbar im Bericht der Box, bei ZOIPER als Rufnumer in Klammern (network provided number-Zusatzinformation aus SIP-Dialog) an. Bei einfachvoip.de kann man (getestet bei einem Zweitanschluss innerhalb des Accounts) bei zwei eingelieferten Rufnummern (z. B. sipgate user provided number = angerufene Rufnummer und unterdrückt ge'flag't die Rufnummer des Anrufers) auch ohne die Einrichtung einer (Paralleldomain: solonumber.de) parallel anläutenden Rufnummer das "einfache MCID" aus dem Angebot von NeXXtmobile nutzen.