VoIP-

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Elemente der alten Tabelle zu VoIP, featurebezogene Auswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeiner Hinweis zum folgenden Text[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit VoIP- wurde eine Übersicht wiederhergestellt, welche die Anbieter zur Nutzung bevorzugt zu Hause zum Thema hat. Für die anderen, nicht Notruf-112-fähigen, und nicht nur auf SIP-VoIP basierenden Client-Server-Angebote, besuchen Sie bitte die Parallelseite Callingcards.

Leistungsdaten/Produkteigenschaften (technisch) der übriggebliebenen home-Internettelefonie2PSTN-Anbieter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VoIP ist die Telefonie über das Internet(-Protokoll). Diese wird meistens über das (Akronym SIP) "Session Initiation Protocol" realisiert, aber auch andere Protokolle/Konnektierungsweisen sind möglich. Sofern keine Portsperre oder sonstige Inhaltsbeschränkung von Seiten Ihres Netzbetreibers/Anbieters realisiert ist (einziger, Stand vom 01.09.2018, Fall im Inland jedoch alte Telekom-Mobilfunkverträge, solche mit der aufpreispflichtigen "Internettelefonie-Option"), kann man "Voice-over-IP" uneingeschränkt nutzen. Es empfiehlt sich bei den nachfolgenden Angeboten aber die Nutzung ausschließlich am heimischen Internetanschluss.

Moderne Festnetz-Telefonanschlüsse basieren heutzutage meistens auf klassischem VoIP. Referenz dabei dürfte der Deutsche-Telekom-All-IP-Anschluss sein, denn dort ist es möglich, mit geeigneten SIP-Endgeräten sowohl eine evtl. als zweite Nummer im Telefonnetz mitgeschickte "echte" Telefonnummer als auch (im eigentlich für die Benennung der IP-Adresse des verwendeten SIP-Servers reservierten Feld) das Netz der einliefernden Telekommunikationsgesellschaft im Rahmen eines eingehenden Anrufes anzeigen zu lassen (die Art der übermittelten Daten wird evtl. vom verwendeten Endgerät abhängig gemacht). Aber auch der Anbieter "Sipgate" dürfte sich inzwischen bei vielen Internetnutzern etabliert haben, lässt er doch eigentlich auf keinem Gebiet relevant etwas vermissen (siehe die Features in unten aufgeführter Tabelle) und ist bereits seit langem im Geschäft (neuerdings auch mit einer zu "VoIP- genau thematisch passenden App inklusive einer 015678-Mobilfunkrufnummer). Die Finanzierung eines kostenlosen Angebots folgt dem Prinzip der Interconnect (IC)-Regeln der bnetza, insbesondere dem Terminierungsentgelt (angenommene / erfolgreich "terminierte" Anrufe in das Netz der jeweiligen Telekommunikationsgesellschaft). Das ist der Grund dafür, dass auch kleine Anbieter ohne eigenes Netz/backhaul und Grundgebühren in der hier gezeigten Kategorie zahlende "Gäste" ihren Betrieb längerfristig aufrecht erhalten können, ohne kaufmännisch ins Minus zu geraten.

Tabelle, bitte die letzte Spalte Kommentare zur Umsetzung beachten, Abkürzungen und Fußnoten siehe unten im Text:

Unterschiedliche Leistungen bei einigen Anbietern

Es werden an dieser Stelle nur festnetzrufnummernbezogene (dabei möglichst keine oder nur geringe regelmäßige Kosten für die Rufnummer) für Privatkunden offene inländische Angebote mit nicht abschaltbarer Notruffunktion 112/110 berücksichtigt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Ergänzungen sind bitte vorzugsweise in der vorletzten Spalte oder im Text unter der Lasche "Diskussion" (bitte immer mit Signum/Zeitstempel) einzutragen, vielen Dank!

Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 2 Nrn.; 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: à 1 Nr., (mit tel. Ver.); 4: wie (3) und (1) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei); 5: à [unbekannt], nach vorh. schriftl. Erklärung) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B.: sip:a@sipload.com) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters
bellSIP prepaid oder postpaid BT (Germany) GmbH & Co. oHG (BT) - (werden auf den AB umgeleitet); bei Anrufen mit zwei Nummern wird die user provided number / personal provided identity weitergeleitet ja nein nein ja(3) nein nein G.711; dediziert Über CNS-Anruf der weitergeleitet wird bellSIP
blueSIP (Basic) prepaid (Basic) Ventelo (QSC AG) - ja nein nein nein ja (im Produkt Basic evtl. voreingestellt, eine Änderung durch den Anschlussanbieter ist prinzipiell möglich) ja T.38, G.711 nein Hinter NAT (Router) STUN-Methode erforderlich; Aufladung von Guthaben ausschließlich über Paypal blueSIP (Basic)
Easybell postpaid (per default Lastschrifteinzug, per formloser Anfrage auf Rechnungsstellung umstellbar) Ventelo (QSC AG), anfänglich Telefónica Germany nein ja ja nein ja(1) ja ja (ipv6.sip.easybell.de) T.38, G.711; dediziert; "Fax Online" Über CNS-Anruf der weitergeleitet wird Call basic Rnr. hat nach dem ersten Jahr Grundgebühr Easybell
Easybell, Sondertarif "010010 VoIP" postpaid (per default Lastschrifteinzug, per formloser Anfrage auf Rechnungsstellung/Überweisung umstellbar) Ventelo (QSC AG), anfänglich Telefónica Germany - ja nein nein ja(1) nein ja (ipv6.sip.easybell.de) T.38, G.711; dediziert bei diesem Produkt/Tarif nur im Rahmen von "Fax Online" nein Rufnummernzuweisung und Adressverifizierung (Bildnachweis>>>), die zugeteilte Rufnummer hat keine Grundgebühr. Der Wechsel in die anderen Easybelltarife ist im Online-Kundenservicecenter möglich. Eine Rufumleitung, Parallelrufe, ein Telefonbucheintrag, eine Mailboxaktivierung und eine Anrufsperre (ankommend oder abgehend) sind in diesem Tarif nicht einstellbar. Anrufliste (ankommende Anrufe nur enthalten wenn ein SIP-Client verbunden war) und SMS- sowie Fax-Versand sind ebenfalls verfügbar. Easybell, Sondertarif "010010 VoIP"
fonial, als Privatkunde fonial, als Privatkunde
peoplefone GmbH "peoplefone Private" prepaid Colt ja ja nein nein (nur überlagerte/"echte") ja(3) ja nein T.38, G.711; dediziert Weiterleitung auf 0800-Nummern zwar einrichtbar, wird dann jedoch nicht ausgeführt. peoplefone GmbH "peoplefone Private"
Personal-VoIP (equada GmbH) prepaid oder postpaid OPEN (OpenNumbers GmbH) Bei CF und Parallelruf gilt: von Anrufernr. dessen "user provided number" als erste, eigene Personal-VoIP-Haupt-Nr. als zweite Nummer an das CF-/Parallelrufziel Für SIP-Konto zuschalt- und wieder abschaltbar, Aufteilung der max. 4 Rnrn. auf mehrere SIP-Konten mgl. ja nein ja(2) nein sip-v6.personal-voip.de (Betaphase) T.38, G.711; dediziert nein Personal-VoIP (equada GmbH)
placetel (BroadSoft Germany GmbH) postpaid Vodafone GmbH und BT (Germany) GmbH & Co. oHG (BT) nein ja ja nein nein (Tarif FREE) nein nein nein Das Angebot (z. B. placetel FREE) ist auf Geschäftskunden hin ausgelegt und daher nur unter Vorbehalt für Privatkunden zu empfehlen (bei der Standortverifizierung muss ein fiktives "zukünftiges Unternehmen" oder eine Tätigkeit und Nutzung als "Freiberufler(in)" ins Spiel gebracht werden). Die AGB lassen prinzipiell aber eine Registrierung als Privatperson zu. Schließlich müssen Firmenkunden den gleichen USt-Satz berappen, zumindest dann wenn sie eine Tk-Dienstleistung selbst in Anspruch nehmen und nicht nur weiterverkaufen oder im Sinne eines Sprachdialogsystems im Auftrag ihres host gestalten. placetel (BroadSoft Germany GmbH)
portunity prepaid OPEN (OpenNumbers GmbH) nein ja, Standort (Adresse) wechselbar nein (auch nicht mehr als 1 SIP-Client pro Nr.), nur Weiterleitung nach Zeit an interne SIP-ID einer anderen Nr., z. B. [beispiel]@sipport.de nein ja(1) nein nein G.711; dediziert (neben Umstellung einer Rufnummer auch eigenes Angebot unter>>>) nein 65 ct Grundgebühr monatlich. Bestandskunden im kostenlosen Tarif wurden unter Nennung der Möglichkeit der Rnrn.mitnahme innerhalb des Angebots abgekündigt. portunity
simply-connect.de prepaid PLANinterNET VoIP-GmbH, 74391 Erligheim Einrichtung nicht möglich (Fehlfunktion, dafür 20 letzte Anrufernummern, auch bei CLIR, in Anrufliste, desweiteren Adobe-Flash-PopUp mit der Nummer auch wenn diese unterdrückt wird) ja nein nein 3 ja(3) ja (kostenpfl. Feature) nein G.711; dediziert ja, bei aktiviertem CLIR Übermittlung einer unvollständigen firmeninternen Anlagenanschlussdurchwahl (von sc-Kunde zu sc-Kunde wird der Name aufs Display gebracht) simply-connect.de
Sipgate prepaid [netzquadrat] GmbH, ein Bestandteil der Firma Sipgate ja (zusätzliche Übermittlung der weiterleitenden sipgate-Nummer im Feld user provided number!) ja ja nein ja(1) ja 2 ja nein nein ja G.711 nein Auswahl Anzeige der angewählten Rufnummer statt der des Anrufers bei mehreren Rufnummern im SIP-Account möglich (jeweils einzeln für das angeschlossene Endgerät als auch für evtl. mit anläutende Parallelrufziele). Neben evtl. AB-Nachrichten können auch verpasste Anrufe an eine frei festlegbare E-Mail-Adresse gemeldet werden. sipgate
sipload prepaid oder postpaid OPEN (OpenNumbers GmbH) nein ja, Notruf-Standort (Adresse) wechselbar nein (auch nicht mehr als 1 SIP-Client pro Nr.), nur Weiterleitung nach Zeit an interne SIP-ID einer anderen Nr., z. B. [beispiel]@sipload.com nein ja(2) nein ja nein ja nein G.711; dediziert (7,99 € pro Jahr und extra Account, oder Rnr. als Fax2Mail konfiguriert) nein Setzt auf derselben Plattform auf wie Portunity. 99 ct Grundgebühr monatlich, entfällt im ersten Jahr (steht nach der Einzahlung als Gesprächsguthaben zur Verfügung); Bestandskunden im kostenlosen Tarif wurden unter Nennung der Möglichkeit der Umstellung innerhalb des Angebots (Link zum Anklicken und/oder Hinweis mit Link/E-mail im Online-Kundenbereich) abgekündigt. sipload
toplink xpress prepaid oder postpaid (falls Postpaid eingestellt, etwa auf Antrag oder bei Geschäftskunden, keine Umstellung auf Prepaid mehr möglich) Toplink nein unbedingt bei erfolgter Adressverifizierung, ansonsten aber nicht nein nein ja(1) nein nein T.38, G.711 nein toplink xpress
voip2gsm / DW-TelefonDienste prepaid (mglw. auch postpaid möglich) ja ja T.38, G.711 Monatliche Kosten pro Rufnummer(n) (ab 29 ct, im Abo), falls eine solche gebucht wird. voip2gsm / DW-TelefonDienste
Name des Anbieters Abrechnungsart Herkunft zugeteilter Rnrn. Rufumleitung (CF) mit Nummer des Anrufers bei Rufnummernunterdrückung 1 Notruf 112/110 Parallelruf verfügbar ja/nein (Verhalten bei Rufnummernunterdrückung des Anrufers wie bei Rufumleitung) Anzeige sowohl von "echter" Rufnummer als auch der "gesetzten" (CNS) im darstellenden Display Übermittlung anschlussfremder Nummern (1: à 2 Nrn.; 2: à 2 Nrn. (mit telefonischer Verifikation); 3: à 1 Nr., (mit tel. Ver.); 4: wie (3) und (1) (eig. o. verifizierte Rnr. immer dabei); 5: à [unbekannt], nach vorh. schriftl. Erklärung) Anrufer mit unterdrückter Nummer können bereits telecomseitig abgewiesen werden (ACR) Anrufbeantworter im Netz Einbindung (Zusammenführung) fremder SIP-Accounts möglich Tel. Erreichbarkeit unter Internetadressen (z. B.: sip:a@sipload.com) Unterstützung von IPv6 Unterstützung Faxempfang über T.38 oder G.711 Erweitertes CLIR möglich Sonstiges/Anmerkungen Relevante neue Infos Name des Anbieters

1 Bei "nein": stattdessen eigene Nummer, außer bei Placetel FREE (Dummynummer Vorwahl(unbekannt, oder 0221)-000000)
2 Entweder einfaches Abweisen oder sofortige Weiterleitung auf den Anrufbeantworter möglich.
3 Nach 180s zweite Anläutephase mit Zusatzinformation zweite/überlagerte Rufnummer

Abkürzungen:
AB = Anrufbeantworter
CF = Anrufweiterleitung
CLIR = Unterdrückung der Rufnummer gegenüber dem Rufziel ("Calling Line Identification Restriction"). In der Regel wird bei CLIR die eigene Rufnummer im Netz mittransportiert. Dies bewirkt aber u. U. (s. MCID) die Aufhebung der gesetzlich vorgesehenen wunschweisen Anonymität. Bei einigen Anbietern lässt sich die Nummer einstellen (Easybell und Bellsip, über Umwege) oder gänzlich unterdrücken (NeXXtmobile)
CNS = CLIP-no-screening, eine Technologie zum Übermitteln einer beliebigen Rufnummer, diese meistens zusammen mit der dann "network provided number" genannten "echten" Rufnummer des rufenden Anschlusses
MCID = Das Darstellen ("Malicious Call Identification") einer unterdrückten oder das Eruieren einer manipulativ veränderten (auch Netz und rechtlich freigegeben auch Inhaber!) Nummer (letzteres durch eine Supportanfrage beim Anbieter, der hierzu meistens das Produkt MCID angeboten haben muss). MCID ist zur Zeit bei den Angeboten simply-connect.de (Geschäftskundenprodukt simply-connect.net unbekannt) und einfachvoip/NeXXtmobile solonumber.de durch den Kunden realisierbar, man erhält dabei, entweder in einem Adobe Flash-PopUp und in einer 20 Einträge umfassenden Anrufliste (sc), oder schon im Display des verbundenen SIP-Clients (nm/sn, in der Standardauswahl anonymisiert, nur dann aktiv wenn solonumber mit Parallelrufziel versehen), die Rufnummer des Teilnehmers, der seinen Anruf anonym absetzen will. Dies beinhaltet aber noch keine weitergehenden Auskünfte über den Ursprung der signalisierten Anrufe (verwendetes Netz, Kundenstammdaten/Inhaber), oder die sonstige Verwendung der Anschlüsse der Rufquelle, wie schon oben angedeutet, ebenfalls dürften dadurch gewonnene Erkenntnisse nicht als Beweismaterial gegenüber strafverfolgenden Behörden oder bei Gerichten verwertbar sein, da zur Zeit die Vorratsdatenspeicherung außerkraft gesetzt ist und der missbrauchende Telefonnetzteilnehmer wenn das benutzte Telekommunikationsmittel überhaupt auf ihn läuft jederzeit auf keine Einzelverbindungsübersicht umschalten kann, was die Nachverfolgung der von ihm eingeleiteten Telekommunikationsvorgänge, neben der Schwierigkeit Anrufe mit unterdrückter aber trotzdem "falscher" Rufnummer von "echten CLIR-Anrufen" zu unterscheiden, in der Praxis oft unmöglich macht. Dennoch ist das Leistungsmerkmal MCID mit Auskunft von Vorteil auch für Nicht-Telecoms, denn man kann so u. a. das benutzte Netz einer anzugebenden Rufnummer eruieren und einen Anruf somit besser in Bezug auf die Nutzung zu Hause(?)/unterwegs(?) eingrenzen. Die Telecom erhält diese Daten aus ihren Interkonnekt-Vereinbarungen mit den anderen Telekommunikationsgesellschaften, ohne dass irgendwelche Probleme dabei entstehen würden.
PSTN = Telefonnetz mit Rufnummern, keine reine Internettelefonie, Sprachinhalte jedoch meistens auf WAN-Weg / mit WAN-Protokoll wie z. B. dem TCP/IP übermittelt.

Der "Faxempfang über G.711" ist immer möglich, wenn dieser Codec unterstützt wird bzw. zwischen Rufquelle und Rufsenke vereinbart werden kann. "Dediziert" bedeutet in diesem Kontext zunächst nur, dass die verwendete Rufnummer für den endgerätelosen Faxempfang einrichtbar ist, es sei denn es wird zusätzlich auf ein entsprechendes separat zu buchendes Angebot des jeweiligen Anbieters verlinkt.

Der Anbieter Tele33 wird zur Zeit von prepaid-wiki.de nicht gelistet, dies erfolgt auf Wunsch des Anbieters, welcher nach einem neueren Statement (Dez. 2018) 2019 eine Neuaufnahme von Neukunden und wieder freigeschaltete Tarifwechsel von Bestandskunden plant.

Technische Besonderheiten, kompatible Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die oben gezeigten Informationen werden "as is" bereitgestellt, das heißt, Sie sind selbst für deren Überprüfung verantwortlich. Dies gilt insbesondere für die Verfügbarkeit des jeweiligen home-Angebots für die Dauer von dessen Nutzung und für den Erfolg von über VoIP-Dienste eingeleiteten Faxverbindungen.

Der Anbieter sipgate bietet umfangreiche Behandlungsweisen für eingehende und abgehende Telefonanrufe an, etwa den Anrufbeantworter- und Rufmeldungsbetrieb (E-mail-alert), das Abschreiben von Sprachnachrichten, die Anbindung an sipgate.io API und logs, den Parallelruf unter bis zu drei zusätzlichen Rufnummern (sipgate Festnetz dabei kostenlos) und neuerdings (mindestens seit 23.11.2018) auch das Abweisen von Anrufern mit bestimmten Rufnummern.

Bei Verwendung einer Sipgate-Festnetznummer als Parallelrufquelle zu einem MCID-befähigten Anschluss erfolgt die Übermittlung der Rufnummer des parallel rufenden (oder auch weiterleitenden) Sipgate-Anschlusses, wenn ein anonymer Anrufer ohne gültige Rufnummer (sog. Token-Inhalt) anruft. Dies entsteht z. B. wenn man aus der Ausweichnummer einer o2-Vertragskarte heraus einen alert senden will und dann anonym beschickt wird, die eigentliche Absendernummer bleibt dabei vollständig unbekannt, da sie vom weiterleitenden Sipgate-Anschluss weder als network provided noch als user provided number mitgesendet wird, hingegen ist network provided number dann die Rufnummer des Sipgate-Basic-Anschlusses, auf den weitergeleitet wird.

Die Nutzung der folgenden Apps wird für die auf dieser Seite beschriebenen Angebote nicht explizit empfohlen (-->Notrufproblem (letzter Absatz)), auch hierbei lehnt prepaid-wiki.de jede Haftung für Missgeschicke auf Ihrer Seite und systembedingte Schwächen der einschlägigen Angebote ab:

  • Apps
    • MIZUDROID: Es wird in den Standard-Einstellungen der App eine "MizuFCMPushProxy IP: 88.150.183.67 | Port: xxxxx"
      Verbindung zu einem Proxyserver hergestellt, dieser ist dann im Besitz der SIP-Zugangsdaten. Bitte gehen Sie nicht leichtfertig mit Ihren persönlichen Zugangsdaten Telefonie um! Leider wurde noch keine funktionierende Einstellung gefunden, die bei passiver Erreichbarkeit per App diesen Service abschaltet (Stand: am 21.11.2018 aktuelle Android-App). Desweiteren wurde nicht mehr gefunden, wie die ständige Vordergrund-Einblendung des Mizudroid-Quadratsymbols im Benachrichtigungsbereich, die evtl. andere System-alerts unterdrücken kann, zuverlässig unterbleiben kann, auch wurde in der Vergangenheit nach der Deaktivierung ein rasches Sich-Beenden der App im Hintergrund beobachtet.
    • LINPHONE: Der IPv6-Zugriff misslang aus dem Telekom-Mobilfunknetz, wobei der Login an sich durchlief (Anbieter: Sipgate). Dabei waren keine Anrufe möglich. Im Festnetzbereich (VDSL, DualStack IPv4/IPv6) funktionierte alles. Der Dienst der App scheint aber wenn das Benachrichtigungssymbol im Nachrichtenbereich der Android-Oberfläche scharf geschaltet ist zuverlässig online zu bleiben.
    • C_SIP_Simple: Die App scheint dazu zu neigen, sich im Hintergrund gerne mal selbst zu beenden. "Netzwerk-->IPv6 benutzen" wirkt sich nicht negativ auf den IPv4-Datenverkehr aus, kann aber mglw. (Telekom-Netz, s. o.) zu Verbindungsproblemen (eingehende Sprachpakete gehen verloren) auf six-Seite führen.
    • Zoiper: In der FREE-Version nur noch ein SIP-Anbieter eintragbar. Alert-Dienst wird aggressiv beworben, ist aber nur dann sinnvoll (und das auch nur bis 01.01.2019), wenn die Energiespareinstellungen des Handys angewendet werden. Ansonsten zuverlässig erscheinende Software mit Symbol im Benachrichtigungsbereich des Smartphones.

Beschreibung der Festnetz-Dienste der Vollanbieter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Telekom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es wird nach Endgeräten unterschieden, was die Bereitstellung der Information Herkunftsnetz / einliefernde Telecom anbelangt. Beim Betrieb mancher Endgeräten (gesehen an einem Speedport W724V) erfolgt lediglich die Anzeige der personal provided identity / user provided (im Gegensatz zu network provided) Rufnummer, auch an befähigten Endgeräten (gesehen bei der Windows-Software PHONER). Ebenfalls ist in diesen Konstellationen eine abweichende Angabe bezüglich der MSISDN (rückrufbefähigte Nummer oder alphanumerisches Token) möglich. Nach dem Anschluss einer Fritz!Box als IAD wurde an dem betreffenden Anschluss eine Wiederherstellung der Darstellung beider im Netz gesichteter Anrufernummern festgestellt.
  • Der Zugang zu einem All IP Telefonteil u. a. mit Kundencenter-Login+Passwort ist nur über das DSL-Fest-, nicht aber über das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom möglich.
  • Beim Abweisen eines bestimmten oder eines anonymen Anrufers durch die Fritz!Box greift eine eingestellte CF bei Besetzt nicht. Man kann für solche Anruffälle aber durch die bzw. in der Fritz!Box an eine andere Rufnummer des eigenen Anschlusses weiterleiten lassen, welche dann z. B. die SprachBox-Funktionalität realisiert. Anrufe/CFs zum eigenen Anschluss sind dabei nicht kostenfrei, wenn nicht durch eine Festnetzflatrate abgedeckt!

Vodafone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DSL-Bereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kabelinternet-Bereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hat man nicht die HomeBox-Option gebucht, ist das Einrichten oder Löschen einer Anrufumleitung nur auf alle Rufnummern des Anschlusses bezogen möglich.
  • Wird ein Leihgerät/IAD von Vodafone genutzt, lassen sich auch sonst gültige SIP-Zugangsdaten während dessen Betriebs, außer im "BRIDGE-MODUS", nicht für die Nutzung des digitalen Telefonanschlusses der Vodafone verwenden.
  • Die Anzeige der SIP-Daten erfolgt zusammen mit denen für den Aufbau der Datenverbindung des IAD (Kabelinternet) nach Aufrufen einer Seite bei unkonfiguriertem Router, oder bei eingestelltem "Bridge Modus" des Leih-IAD über einen dann freigeschalteten Menüpunkt im Online-Kundenservicecenter.
  • Trotz des geschilderten Prinzips der nur einen Leitung werden u. a. weitergeleitete Anrufe am eingestellten Ziel signalisiert, auch wenn gerade über die betreffende Vodafonerufnummer telefoniert wird. Komfortmerkmale stehen ebenfalls zur Verfügung.
  • Die IPv4-Option wird über die Störungsstellennummer geschaltet und ist dann im Online-Kundenbereich sowie für die kaufmännische Kundenbetreuung als so benannte sichtbar. Dabei erhält man eine echte (nicht geshare'te und nicht über AFTR getunnelte (in dieser Form oft als DS-Lite bezeichnete)) IPv4-, jedoch keine IPv6-Adresse mehr. Dieser Vorgang ist reversibel.

M-Net[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Verwenden eines Leih-Routers führt bei M-Net zu einer gesperrten VoIP-Partition im Router (zugrundeliegendes Modell: AVM Fritz!Box 7430). Bei einem reinen Internetzugang der M-Net kann man dort gar nichts verändern bzw. eintragen, und bei einem Anschluss mit einer Rufnummer im Netz von M-Net darf man dies nicht (womit ja nicht schon gesagt ist, dass es überhaupt funktioniert).
  • Der Service MCID Identifizieren böswilliger Anrufer steht bei M-Net bei Bedarf ebenfalls zur Verfügung. Es sollen dabei aber Dokumente generiert werden, die anschließend strafverfolgenden Behörden zur Verfügung gestellt werden, und höchstwahrscheinlich läuft der Service immer nur während einer knapp bemessenen Zeitspanne.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]